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Darum wird die Jugendherberge am Markkleeberger See nicht bis Sommer fertig

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Der Bau der Jugendherberge am Markkleeberger See verzögert sich um etwa drei Monate. Das hat uns Oberbürgermeister Karsten Schütze auf Anfrage erklärt. Grund: Eine Innenausbau-Firma ist abgesprungen und es gibt Lieferschwierigkeiten beim Holz für die Außenfassade. Ursprünglich sollte die neue Herberge mit über 170 Betten noch vor dem Sommer eröffnen, nun würde der erste September anvisiert. 

Das könne man nicht ändern, sei aber schade, weil das Haus für den Sommer schon komplett ausgebucht gewesen sei. Gute Nachrichten dagegen auf der finanziellen Seite: An den geplanten Baukosten von rund 17 Millionen Euro ändere der Bauverzug aber nach aktuellem Stand aber nichts, so Schütze.

 

Audio:

Markkleebergs Oberbürgermeister Karsten Schütze erklärt die Bauverzögerung beim Bau der Jugendherberge: