Warnstreik beim Regionalverkehr: Dienstag fahren keine Busse

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Wer am Dienstag im Osterzgebirge und in der Sächsischen Schweiz mit dem Bus zur Schule oder auf Arbeit will, sollte sich rechtzeitig um Ersatz kümmern. Die Busfahrer beim RVSOE sind zum ganztägigen Warnstreik aufgerufen. 

Er soll am 10. März mit Beginn der Frühschicht um 3 Uhr starten und bis Mittwochmorgen dauern, also den 11. März um 3 Uhr. Die Gewerkschaft Verdi fordert unter anderem mehr Geld und mehr Urlaub für die Busfahrer. 

Wer ist vom Warnstreik betroffen? 

  • RVSOE-Regionalbuslinien,
  • RVSOE-Stadtverkehrslinien,
  • Fähren und
  • der Kirnitzschtalbahn 

mit massiven Fahrtausfällen zu rechnen ist. 

Das betrifft auch 

  • Schülerverkehre,
  • Sport- und
  • Schwimmbusse, sowie
  • Ersatzverkehre für DB Regio auf den Linien S1, S3, RB71, RB72. 

Gibt es Alternativen?  

Die Dresdner Verkehrsbetriebe und die Deutsche Bahn werden nicht bestreikt, weshalb Straßenbahnen der DVB, Busse, die durch die DVB und einige DVB-Subunternehmer (Taeter Tours, Satra, Müller.Bus) gefahren werden, sowie Regionalzüge und S-Bahnen der Deutschen Bahn wie gewohnt verkehren.

Ebenso nicht vom Streik betroffen sind Fahrten der RVSOE-Subunternehmen: Müller.Bus, SACHSEN-EXPRESS Reisedienst Hammer, Reisedienst Dreßler, SCHELLE-Reisen.

Nicht bestreikt werden folgende Linien: 226, 232, 233, 234, und 265.