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14. Ostrale Biennale beginnt

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In der Robotron Kantine eröffnet heute die 14. Ostrale Biennale. Bis zum ersten Oktober präsentiert sie unter dem Titel „kammer_flimmern“ ca. 350 Werke zeitgenössischer Kunst. Der Titel der diesjährigen Ausstellung reflektiert den Menschen in einer zunehmend zerrissenen Gesellschaft und die großen Herausforderungen, denen diese sich gegenübersieht, während Desinformationen zunehmen. Für die Ostrale Biennale hatten sich im Rahmen eines weltweiten „Open Calls“ insgesamt 801 Künstlerinnen, Künstler und Künstlergruppen beworben.

Die Kunst bewege sich, so das Kuratorinnenteam in seinem Leittext, wie der Mensch zwischen Wirklichkeit und Illusion: „Kunstwerke (...) können helfen, besser zu verstehen.“ Und: „Kreativität als Ressource wächst bei intensivem Gebrauch, anstatt zu schwinden – das kann nur ein Mehrwert sein.“ , so Ostrale Direktorin Andrea Hilger. 

Die Stadt  prüft aktuell die Gelegenheit zum Kauf der „robotron-Kantine“, die künftig, unter anderem die OSTRALE Biennale und das Kunsthaus Dresden beherbergen könnte.