Autoschieber bei Lübben tödlich verunglückt
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Wieder ist ein Autoschieber in der Lausitz in den Tod gerast. Er versuchte am frühen Morgen auf der B 115 zwischen Golßen und Lübben der Polizei zu entkommen, wich auf die Gegenspur aus, geriet ins Schleudern und krachte gegen einen Baum. Der 31-Jährige erlag an Ort und Stelle seinen schweren Verletzungen. Das Auto war in Potsdam gestohlen worden.
In diesem Monat raste der Fahrer in einem in Berlin gestohlenen S-Klasse-Mercedes in Bad Muskau in den Tod. Der 39-jährige Pole krachte in einen Kreisverkehr (Eiland-Kreuzung). Eine Woche später krachte ein Autoschieber auf der B 156 bei Weißwasser auf einen vor ihm fahrenden Pkw. Beide Fahrer kamen ums Leben.