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13. Dresdner Schlössernacht lädt zum Flanieren ein

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Rund um die drei Elbschlösser geht es am 15. Juli beschwingt, poetisch und hochmusikalisch zu. Denn die Dresdner Schlössernacht lockt mit 15 Bühnen, 80 Konzerten und über 250 Künstlern. Aber auch die fantasievollen Fabelwesen, feine Kulinarik und ausgewählte Weine, illuminierte Wandelwege und Projektionen und das mit Musik pointierte Feuerwerk machen den Zauber dieser Sommernacht aus. Vom Einlass bis zum letzten Ton in den Morgenstunden kann man hier elf Stunden lang flanieren und genießen, tanzen und träumen.

Ein Musik-Spaziergang von Bühne zu Bühne und von Genre zu Genre

Das Programm bietet Musikgenuss für jeden Geschmack. Nach jahrelangen Bemühungen ist es gelungen, die stimmgewaltige Julia Neigel und ihre Band an den Elbhang zu locken. Aus Hamburg reist die „Marios Westernhagen Tribut Band“ an. „Doch zwei Drittel der Künstler stammen aus Sachsen“, erzählt die Künstlerische Leiterin Sylvia Grodd. „Darunter sind einigeNeuentdeckungen und ich bin immer wieder begeistert, welche musikalische Vielfalt hier geboten wird.“

Von der Indie-Rockband „Apollo Universe“ bis zum Duo „Riley & Voltz“, von Retropop mit Fräulein Clara über die Queen-Revival-Band Mercury bis zum Frauenensemble Yokali und dem Sänger und bekennenden Melancholiker Bernd Pakosch reicht die Palette. In der Saloppe wird nach der „Balkan-Mugge“ der „Offbeat-Cooperative“, nach Latin Music mit „Rumba de Bodas“ und später mit DJ Bongo so richtig abgetanzt.

Am Kavaliershaus spielt das 18köpfige Tanzorchester von Marc Hartmann und lädt zusammen mit den Hepcats zum Schwoofen auf dem extra verlegten Tanzboden unter dem Abendhimmel ein.

Ein paar Restkarten gibt es an der Abendkasse. Die Veranstalter rufen dazu auf, mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu kommen, da die Parksituation sehr begrenzt ist.