Durststrecke im Dresdner Alberthafen ist vorbei
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Nach fünf Monaten Niedrigwasser kommt in den Dresdner Alberthafen Bewegung. In den vergangenen Tagen konnten endlich wieder Schiffe beladen werden, teilten die Sächsischen Binnenhäfen Oberelbe mit.
Zwei Schubverbände wurden mit Rotoren, Transformatoren und Kühlern bestückt. Die insgesamt 900 Tonnen schwere Fracht wurde Richtung Hamburg, Antwerpen und Dorsten in Nordrhein-Westfalen verschifft. Aufgrund der positiven Pegelprognosen sollen bis Ende des Monates weitere Trafos im Dresdner Hafen verladen werden.
Am Terrassenufer steht die Elbe aktuell bei etwa 1,60 Meter am Samstag werden gut 2,11 Meter erwartet.
