Erwachsen über Nacht: Über 2.200 Kinder nutzen „Mini-Zwickau“
Die Spielstadt „Mini-Zwickau“ auf dem Gelände der Pestalozzischule hat ihre Tore geschlossen. Zwei Wochen lang konnten Kinder dort in den Alltag der Erwachsenen eintauchen und sich in den unterschiedlichsten Berufen ausprobieren. Ob als Handwerker, Banker, Restaurantchef oder auf dem Bürgermeisterposten - in „Mini-Zwickau“ konnten die 7- bis 14-Jährigen ihre Traumberufe ausüben und sogar Geld in Form der sogenannten „Zwicker“-Währung verdienen.
Täglich herrschte in der Spielstadt reges Treiben. „Vor allem jüngere Kinder haben das Angebot in diesem Jahr verstärkt genutzt“, sagte Jörg Banitz vom Org-Team unserem Sender. Insgesamt waren innerhalb der letzten 14 Tage mehr als 2.200 Kinder in der Spielstadt. Besonders gut bei ihnen angekommen sind u.a. Besuche der Feuerwehr oder auch die Vitamin- und Saft-Bar.
Zum Abschluss gab es am Freitag noch ein großes Fest und einen Jahrmarkt. Dazu konnten die „Mini-Zwickauer“ auch Geschwister, Eltern und Großeltern mitbringen.