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Falsche Bankmitarbeiterin +++ Betrüger kapern WhatsApp-Konten +++ Fahrer hatte „getankt“
Im Landkreis Zwickau ist eine Frau auf eine falsche Bankmitarbeiterin hereingefallen. Die Betrügerin hatte sie am Mittwoch angerufen und behauptet, Fremde hätten sich Zugang zu ihrem Konto verschafft. Angeblich stand eine Abbuchung von 73.000 Euro bevor. Um das zu verhindern, sollte die Frau mehrere fünfstellige Beträge auf ein anderes Konto überweisen. Erst später schöpfte sie Verdacht und ließ ihr Konto sperren. Wie hoch der Schaden ist, kann die Polizei noch nicht sagen.
Die Polizei in Zwickau warnt vor einer neuen Betrugsmasche über WhatsApp. Seit Mitte August sind in der Region zwölf Fälle bekannt geworden. Die Täter schreiben ihre Opfer im Namen von Bekannten an und bitten beispielsweise um Unterstützung bei einer Abstimmung für Sportler. Wer dafür einen Link öffnet oder einen QR-Code scannt, verknüpft unbemerkt ein fremdes Gerät mit seinem Konto. Die Betrüger schreiben dann dessen Kontakte an und bitten um Geld.
Angetrunken hat ein 40-Jähriger an der A-4-Anschlussstelle Glauchau-West einen Unfall verursacht. Laut Polizei wollte der Mann am Mittwochnachmittag auf die Autobahn Richtung Erfurt auffahren. Dabei nahm er einer entgegenkommenden 25-Jährigen die Vorfahrt. Ihr Wagen landete nach dem Zusammenstoß im Straßengraben. Verletzt wurde niemand, aber es entstand Sachschaden von rund 11.000 Euro. Der Mann musste zur Blutentnahme. Seinen Führerschein ist er erstmal los.
