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Fast 140 Sparkassenfilialen in Sachsen seit 2017 geschlossen

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In Sachsen sind seit 2017 fast 140 Sparkassenfilialen geschlossen worden – davon die meisten Erzgebirgskreis und im Landkreis Mittelsachsen mit 31 bzw. 28 Filialen. In diesen beiden Regionen wurden 17 bzw. elf Selbstbedienungsfilialen eröffnet. Das geht aus der Antwort des Finanzministeriums auf die parlamentarische Anfrage des Linkspartei-Abgeordneten Franz Sodann hervor. In Sachsen gibt es zwölf Sparkassen.

Mit 83 stationären und 25 SB-Filialen hat die Ostsächsische Sparkasse die meisten Standorte. Ihr Gebiet umfasst neben Dresden einen Teil des Kreises Bautzen und die Region Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. Mit nur sechs stationären Filialen unterhält die Sparkasse Döbeln die wenigsten im Freistaat.