Fast 580 Anträge zu möglichen Corona-Impfschäden
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In Sachsen sind bis Ende Juni 574 Anträge auf Entschädigung im Zusammenhang mit möglichen Impfschäden durch eine Corona-Impfung gestellt worden. Die Forderungen stammen von 562 Frauen und Männern, so das Sozialministerium. Nachgefragt hat der AfD-Landtagsabgeordnete André Wendt.
340 Verfahren wurden abgelehnt und nur in 25 Fällen Ansprüche anerkannt, so das Sozialministerium. In weiteren Verfahren wurde noch keine Entscheidung getroffen. Betroffene, deren Ansprüche abgelehnt wurden, legten in 160 Verfahren Widerspruch ein. Sieben Fälle wurden dem Sozialgericht vorgelegt.
