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Geld für Platz des Bergmanns in Johanngeorgenstadt
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Der Platz des Bergmanns in Johanngeorgenstadt wird umgestaltet - und der Freistaat beteiligt sich mit einer Viertelmillion Euro. Johanngeorgenstadts Bürgermeister André Oswald hat jetzt in Dresden den Fördermittelbescheid entgegengenommen.
Das Geld stammt aus dem Vermögen der DDR-Parteien und der ihnen verbundenen Massenorganisationen.
Bekannt ist der Platz für seine über 25 Meter hohe Pyramide - die höchste weltweit - und für einen riesigen Schwibbogen.
Nun soll er grundlegend neu gestaltet werden und Einwohner und Gäste der Stadt zum Verweilen einladen. Geplant sind u. a. Gastronomie und sechs Wohnmobilstellplätze.
