- Kamerasäule an der Görlitzer Stadtbrücke
Gesichtserkennung adé - Videoüberwachung in Görlitz aber bleibt
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Sachsen verabschiedet sich von Gesichtserkennung an der Grenze. Die Videoüberwachung in Görlitz aber bleibt. Die Technik habe sich bewährt und solle weiterhin zur Kriminalitätsbekämpfung eingesetzt werden, sagte uns der Pressesprecher des Innenministeriums, Richard Baldeweg. Zahlreiche Täter konnten ermittelt, Straftaten aufgeklärt werden. Paragraf 59 des Polizeigesetzes wird gestrichen. Er erlaubte Bildaufnahmen auf bestimmten Straßen in der Grenzregion sowie einen Datenabgleich.
