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Handwerk fordert stabile Versorgungsstrukturen in Ostsachsen

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Das Handwerk fordert gleichwertige Lebensverhältnisse zwischen Stadt und Land in Ostsachsen. Die Versorgungsstrukturen müssten aufrechterhalten werden.  Der  Hauptgeschäftsführer der Handwerkskammer Dresden, Andreas Brzezinski,  sieht die Landesregierung in der Pflicht. Sämtliche Maßnahmen müssten darauf gerichtet sein. Dazu gehörten auch ein gut ausgebauter öffentlicher Nahverkehr, schnelles Internet und eine soziale Infrastruktur für Familien. 

Die Zahl der Handwerksbetriebe in Ostsachsen ist in den letzten fünf Jahren um rund 1.500 zurückgegangen. Allein im Landkreis Görlitz sind es 867.