- Über 100 Einsatzkräfte probten am Samstag den Ernstfall
- Bei der Übung wurde ein Brand in einer Schule angenommen
Hunderte Einsatzkräfte in Klingenberg proben für den Ernstfall
In Klingenberg im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge haben am Samstag über 100 Einsatzkräfte den Ernstfall geprobt. An einer Grundschule fand eine groß angelegte Katastrophenschutzübung statt. Angenommen wurde ein Brand im Gebäude, bei dem es zahlreiche Verletzte gab. Feuerwehr und Rettungsdienst übten dabei die Rettung und Versorgung der Betroffenen.
Wegen der vielen Verletzten wurde ein sogenannter Massenanfall von Verletzten ausgelöst. Auch Auszubildende im Rettungsdienst waren im Einsatz und konnten unter realistischen Bedingungen trainieren.
Beteiligt waren unter anderem Feuerwehren aus der Region, das Deutsche Rote Kreuz, das Technische Hilfswerk und die Bundeswehr.
Ziel der Übung war es, die Zusammenarbeit im Ernstfall weiter zu verbessern.

