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  • Verwaltungsgebäude der Mauritius-Brauerei

Weg für Investor frei: Mauritius-Brauerei darf verkauft werden

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Die Gläubiger der insolventen Mauritius-Brauerei in Zwickau haben am Dienstag grundsätzlich einem Verkauf zugestimmt. Das sagte uns Insolvenzverwalter Henry Girbig nach der Versammlung im Amtsgericht Chemnitz. Damit kann ein Investor die Brauerei für mindestens drei Millionen Euro übernehmen. Dazu gehören auch die Immobilien und die Produktionsanlagen. 

Wer die Brauerei kaufen könnte, ist noch offen. Auch der Zeitpunkt einer Übernahme steht noch nicht fest. Die Zwickauer Brauerei hatte im März Insolvenz angemeldet. Der Betrieb läuft weiter. Im Unternehmen arbeiten derzeit noch 51 Beschäftigte.