Lausitzer Wissenschaftler mit neuer Waffe gegen Krebs
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Wissenschaftler der BTU Cottbus-Senftenberg und des Leibniz-Instituts für Alternsforschung haben einen neue Waffe gegen Krebs entwickelt. Dabei handelt es sich um einen alternativen Behandlungsansatz für Weichteiltumore.
Diese Krebsart tritt häufig bei Kindern auf. Die Tumore sind bösartig und können überall im Körper entstehen. Es ist somit schwierig, die Wucherungen vollständig zu entfernen. Den Lausitzer Wissenschaftlern gelang es, durch gezielte Veränderung der Tumorzellen ihr Wachstum und so ihre Ausbreitung zu stoppen. Daraus ergäben sich völlig neue Therapiemöglichkeiten bei der Krebsbehandlung, so Julia von Maltzahn, Professorin für Stammzellbiologie an der BTU Cottbus-Senftenberg.
Ausführliche Infos zum neuen Behandlungsansatz:
