Mehrausgaben für Energie laut Landratsamt „verkraftbar“
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Die steigenden Energiekosten wirken sich auch auf die Kommunen aus.
Im Erzgebirgskreis rechnet man aber wegen laufender Verträge nur vereinzelt mit starken Preiserhöhungen. Bei drei größeren Liegenschaften könnten die Preise für Fernwärme ordentlich steigen, weil die Verträge Preisgleitklauseln enthalten und den aktuellen Marktpreis einbeziehen. 250.000 Euro mehr könnten deshalb für Energie fällig werden.
Angesichts der insgesamt für das Haushaltsjahr 2022 veranschlagten Ausgaben von 646 Millionen Euro seien die Kostensteigerungen jedoch „überschaubar und verkraftbar“, so das Landratsamt.