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„MT 15“ kann Fallobst nicht widerstehen

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Der Wolfswelpe in der Region Zittau nähert sich weiterhin Ortschaften. Wie uns das Landratsamt auf Anfrage mitteilte, seien in den vergangenen Tagen  mehrere Sichtungsmeldungen aus Olbersdorf eingegangen. „MT 15“ – so sein Name – kann außerdem Fallobst nicht widerstehen.  

Der mit einem Sender ausgestattete Wolf verhalte sich aber deutlich vorsichtiger. Er nähert sich nicht mehr so oft dem Menschen und will auch nicht mehr mit ihm spielen. Einwohner werden aber weiterhin gebeten, keine Essenreste auf leicht zugängliche Komposthaufen zu werfen und auch Katzen- oder Hundefutter lieber reinzustellen. Es könnte „MT 15“ anlocken. 

Sollte der Welpe sich erneut Menschen nähren, soll er vergrämt, also verscheucht, werden. Ziel ist, das Tier wieder stärker an sein natürliches Umfeld zu binden.