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Niesky will sich Erbstücke des Waggonbaus sichern

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Niesky will sich Erbstücke des Waggonbaus sichern. Die Stadt kauft einen historischen Güterwagen. Außerdem sollen 52 Präsentationsmodelle in das Eigentum des Museums übergeben. Dafür hat der Stadtrat eine Summe von bis zu 7.500 Euro bewilligt.

Der Insolvenzverwalter habe der Stadt auch Wandbilder und ein Drehgestell angeboten, so Oberbürgermeisterin Kathrin Uhlemann gestern Abend im Stadtrat.

Der Waggon soll als Industriedenkmal öffentlich ausgestellt werden, und zwar an der Muskauer Straße/ Ecke Am Waggonbau. Er wurde 1919 von der Christoph & Unmack AG Niesky für eine dänische Privatbahn hergestellt.