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  • Dirk Panter am Mittwoch nach dem Gespräch mit Geschäftsleitung und Arbeitnehmervertretern von VW Sachsen

Panter will zügig ein Zukunftskonzept für das Zwickauer Werk sehen

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Der sächsische Wirtschaftsminister ist am Mittwochnachmittag nach Mosel gekommen - um den VW-Mitarbeitern die Hilfe vom Freistaat zuzusagen und um dem Konzernvorstand unter Druck zu setzen. Dirk Panter verlangte nach einem internen Gespräch von der VW-Spitze ein Konzept zur Zukunft des Werkes über 2031 hinaus - und das zeitnah und nicht erst in einem halben Jahr. Auch das Ziel nannte er: Autoproduktion, entweder die klassische oder die Herstellung von chinesischen Fahrzeugen.

Dass in Zwickau weiter Autos gebaut werden, dafür gibt es nach Panters Worten gute Argumente: „Dieses Werk hier ist das effizienteste Fahrzeug-Produktionswerk von VW in Deutschland.“ Um es zu erhalten, kann er sich eine Taskforce vorstellen, in der Sachsen mitarbeitet. Der Freistaat würde mit in die Verantwortung gehen. Auch Fördermittel wären gegebenenfalls ein Thema. Doch die könne er nicht ins Blaue zusagen, dazu sind konkrete Ansatzpunkte notwendig.

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Wirtschaftsminister Dirk Panter