- Noch nicht bestätigt, aber weiter im Rennen - der Bahnhof von Neusalza-Spremberg
Projekte aus Seifhennersdorf, Neusalza-Spremberg und Zittau weiter im Rennen
Drei bislang nicht bestätigte Strukturentwicklungsprojekte aus Seifhennersdorf, Neusalza-Spremberg und Zittau sind weiter im Rennen. Sie würden geprüft. „Der Bund hatte noch Nachfragen, die beantwortetet wurden“, sagte uns die Sprecherin der Sächsischen Agentur für Strukturentwicklung, Stephanie Helfen. Es handelt sich um Anträge zur Sanierung des Bahnhofs Neusalza-Spremberg, zur Aufwertung des Kindererholungszentrums Querxenland Seifhennerdorf sowie des Erholungsgebiets Olbersdorfer See. Wann der Bund darüber entscheidet, konnte uns die Sprecherin nicht sagen.
Grünes Licht gab der Bund in dieser Woche für das Jugendpräventionshaus in Krauschwitz, die Sicherstellung der Trinkwasserversorgung für den Ausbau der Gewerbegebiete Kodersdorf und Jänkendorf, den Masterplan für den Hoyerswerdaer Zoo und für einen Caravan-Stellplatz in Schwepnitz. Bestätigt wurden auch die Pläne des Zweckverbandes Industrieparks Schwarze Pumpe für zusätzliche Gewerbeflächen.
