Sachsenforst schneidet unpassierbare Wanderwege frei
Gute Nachrichten für Wanderer in der Sächsische Schweiz. Die Nationalparkverwaltung hat mit einem umfangreichen Arbeitsprogramm rund 110 Wege freigeschnitten. Viele davon wiederholt, einzelne sogar bis zu zehnmal.
Die Wege waren meist durch umgestürzte Bäume unpassierbar geworden. Eine Ursache ist der Befall durch Borkenkäfer, aber auch bei Windbruch wird schnell gehandelt. Unterstützung kommt dabei regelmäßig von den Bergsportverbänden der Region.
Neben den Bemühungen zum Freischeiden der Wanderwege sorgt die Verwaltung mit der turnusmäßigen Reparatur der Wege und Steiganlagen wie in den Schwedenlöchern dafür, dass Einheimische und Besucher das Gebiet auf allen 400 Kilometern des Wanderwegenetzes erleben können.
Die Experten der Nationalparkverwaltung werden ab 2024 in Abstimmung mit der AG Wege verstärktes Augenmerk auf das Freischneiden wichtiger, nicht gekennzeichneter Wanderwege außerhalb der Kernzone legen.
