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Sachsens Gastronomen müssen Preise anheben

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Wer in Sachsen essen geht oder in der Kneipe ein Bier trinken möchte, muss sich auf eine höhere Zeche einstellen. Denn höhere Kosten machen auch den Gastronomen im Freistaat zu schaffen.

Der Hauptgeschäftsführer der „Dehoga Sachsen“ Axel Klein hat unserem Sender gesagt, dass sich höhere Preise für Energie und Lebensmittel sowie steigende Löhne bemerkbar machen. Es gelte das Motto: „gute Qualität für einen guten Preis“. Die Zeit des „Geiz ist geil“ sei ohnehin vorbei, so Klein weiter.

Manche Gastronomen müssten ihre Öffnungszeiten einschränken. Es lohne nicht für wenige Gäste viel Personal zu bezahlen.

Klein fordert die Bundesregierung auf, die Senkung der Mehrwertsteuer auf sieben Prozent über den Dezember hinaus beizubehalten. Die Bundespolitik hatte 2020 die Mehrwertsteuer auf Speisen gesenkt – befristet bis zum 31. Dezember dieses Jahres.