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Sanierungsplan für Spremberger Krankenhaus zugestimmt

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Der Umgestaltung des Spremberger Krankenhauses zu einem ambulant-stationären Versorgungszentrum steht nichts mehr im Weg.  Die Gläubigerversammlung stimmte gestern dem Sanierungsplan zu. Die medizinische Versorgung bleibe  weiterhin im vollen Umfang gesichert. 

Spremberg hatte 80 Prozent der Anteile an der Krankenhausgesellschaft erhalten.  Die Rekommunalisierung ermögliche, die Gesundheitsversorgung in der Region aktiv zu gestalten, an die Bedürfnisse der Bevölkerung anzupassen und auf die gesundheitspolitischen Entwicklungen zu reagieren, sagte Bürgermeisterin Christine Herntier. Im Dezember  stimmte die Stadtverordnetenversammlung dem Sanierungskonzept zu und billigte die Aufnahme eines Darlehens von fast vier Millionen Euro.

Die Grundversorgung in der Klinik soll bestehen bleiben und der ambulante Bereich verstärkt werden.