Staatsanwaltschaft: Wendemanöver auf Freitagstraße führte nicht zu tödlichem Crash
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Gut zwei Monate nach den tödlichen Unfällen auf der Freitagstraße in Zwickau sind die Ermittlungen zum Hergang des zweiten Unfalls, bei dem ein 33-Jähriger ums Leben gekommen ist, noch nicht abgeschlossen.
Wie uns Oberstaatsanwältin Ines Leonhardt auf Anfrage mitteilte, sei aber klar, dass das Wendemanöver am Stauende nicht zu dem Crash geführt habe. Denn der Zusammenstoß sei ca. 800 Meter danach in einer langgezogenen Rechtskurve passiert. Warum die VW-Fahrerin auf die Gegenfahrbahn geriet, wird noch ermittelt. In ca. vier Wochen sollen die Ermittlungen abgeschlossen sein, so Leonhardt.
Da der Verursacher des 1. Unfalls verstorben ist, wurde dieses Verfahren eingestellt.