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  • So einen kleinen Exotic Bully hat der Mann brutal umgebracht.

Stötteritz: 36-Jähriger tötet kleinen Hund mit 15 Messerstichen aus Frust

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Ein Mann aus dem Leipziger Stadtteil Stötteritz ist vor Gericht verurteilt worden, weil er den kleinen Hund seiner Freundin getötet hat. Das berichtet die Leipziger Volkszeitung. 

Am 27. Januar 2024 gegen 0.50 Uhr habe der 36-Jährige Einzelhandelskaufmann „wie von Sinnen“ insgesamt 15 Mal mit einem etwa 30 Zentimeter langen Küchenmesser auf das wehrlose Tier eingestochen. Der kleine Exotic Bully sei noch nicht mal aggressiv gewesen und kurze Zeit später unter Schmerzen gestorben. Die Freundin habe einen Schock erlitten.

Das Motiv sei „Frust und eine feindselige Stimmung“ gewesen, heißt es. Dabei habe der Mann bei einem Gefängnisaufenthalt zuvor sogar ein Anti-Aggressions-Training absolviert. Offensichtlich jedoch ohne Erfolg. Das Gericht verurteilte ihn zu einer einjährigen Haftstrafe - wegen seiner Vorstrafen ohne Bewährung. Außerdem darf er drei Jahre lang weder Hunde halten noch betreuen.